Fahrradland Niedersachsen Limburg: Rot-Grün tritt kräftig in die Pedale!

Die Grüne Fraktion im Landtag will Fahrradfahren in Niedersachsen noch attraktiver machen und die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr weiter in den Mittelpunkt rücken. Zusammen mit der SPD haben die Grünen im Februar-Plenum des niedersächsischen Landtags einen Entschließungsantrag eingebracht, der neben einer Priorisierung der neu zu bauenden Radwege zusätzlich auch eine Bewertung der Radwege vorsieht, die saniert werden müssen. „Das weitere Schließen von Lückenschlüssen, eine verbesserte Verkehrssicherheit an Schulen und Kindertagesstätten und eine Überarbeitung widersprüchlicher Regelungen in der Straßenverkehrsordnung sind uns ein großes Anliegen“, betont der grüne Abgeordnete Helge Limburg. 

„Rot-Grün hat bei der Radverkehrspolitik seit Regierungsantritt kräftig in die Pedalen getreten“, lobt Limburg die rot-grüne Landesregierung für ihr besonderes Engagement für das Fahrradland Niedersachsen. Allein in diesem Jahr würde an 19 Radwege gebaut werden. Zusätzlich unterstütze das Land mit 100.000 Euro jährlich in den ersten Jahren die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen und fördere mit einem Sonderprogramm über 32 Millionen Euro die Radwege an kommunalen Straßen.

Im Landkreis Nienburg ist Limburg in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des ADFC-Kreisverbandes Berthold Vahlsing zusammengekommen, um die Situation zum Neubau von Radwegen an Landesstraßen in der Region zu besprechen. Zentrales Anliegen ist auch hierbei der Erhalt und Ausbau des bestehenden Radwegenetzes: „Niedersachsen verfügt über 7.500 Kilometer Radwege an Landes- und Bundesstraßen und nimmt damit bundesweit eine Führungsrolle ein“, freut sich der Grünen Politiker. „Was gut ist, kann noch besser werden! Wir Regierungsfraktionen wollen mit unserer Initiative dazu anregen, den guten Kurs in der Radverkehrspolitik zu halten und noch mehr Menschen davon zu überzeugen, dass Radfahren gesund ist, Spaß macht und wichtiger Part einer klimafreundlichen Mobilität ist.“

Zurück zum Pressearchiv